Maibock 2011

 

 

 
 
Neuaufnahmen Dezember 2010

 


Freisingbesichtigung


Kolping-Berufsschule München

 


Langoschstand Weinstraße 2010

 

 


150 Jahre Kolpingsfamilie Grafing - 25.04.2010

 

 


Teeseminar  mit Toni Ried, am 14. Januar 2010

Wie wird Tee angebaut ? Welche Sorten gibt es ? Was ist bei ihrer Zubereitung zu beachten ? Welcher Tee ist für mich der richtige ? Solch und viele andere Fragen rund um den Tee  beantwortete Kolpingmitglied und Teehändler Toni Ried den zahlreichen Mitgliedern und Gästen der Kolpingsfamilie Ebersberg. Begonnen hatte die Veranstaltung mit einer Kostprobe einer aromatischen Teesorte. Nach einem kurzen Film, den das Bayerische Fernsehen über das Teehandelsgeschäft der Familie Ried in München und über die Zubereitung verschiedener Tees gedreht und gesendet hatte, erläuterte Toni Ried die Geschichte des Tees, die Anbaugebiete, die Sorten mit ihren Besonderheiten und ihrer speziellen Wirkung sowie die verschiedenen Zubereitungsmöglichkeiten. Besondere gesundheitsfördernde Wirkung wird dem Ursprung des Tees, dem grünen Tee, zugeschrieben. Schwarzer Tee, der fermentiert ist, entstand hauptsächlich aus der Notwendigkeit heraus, den Tee für den früher sehr langwierigen Transport mit Tierkarawanen haltbar zu bekommen. Neben grünem und schwarzem Tee wird auch der weiße Tee, eine ebenfalls sehr genussvolle und gesunde Teesorte, angeboten.

Das Teehandelshaus Ried vertreibt nur Tees aus kontrolliert biologischem Anbau und Wildwuchstee aus Laos. Letzterer gedeiht im Halbschatten von Urwaldbäumen und ist daher absolut naturrein. Die teuersten Tees kommen aus China und werden nach der Reifung in besonderen Höhlen als Medizintees verwendet. Besondere Aromen erreicht man durch Aromatisieren der Tees z. B. mit Rosenblättern und Knospen, mit verschiedenen Früchten und Ölen. Bekannt und beliebt ist das Bergamotteöl. Bei der Zubereitung unterscheidet sich die westliche Methode grundlegend von der orientalischen. Während Europäer in erster Linie Teebeutel und Teeblätter jeweils frisch übergießen, ist es insbesondere in orientalischen Ländern üblich, eine kleine Kanne mit starkem Tee anzusetzen und diesen bei Bedarf mit heißem Wasser aus einem Samowar je nach Geschmack zu verdünnen. Am Ende seiner äußerst interessanten Ausführungen verriet Ried, der zweite Bürgermeister Ebersbergs, sein kleines Geheimnis aus der Anfangszeit seiner Stadtratstätigkeit. Bereits damals hatte er in einer kleinen Wandnische des Sitzungssaals im Rathaus sich ein Teefach für die teilweise langen abendlichen Sitzungen eingerichtet.

 

 

 
Die Kolpingsfamilie Ebersberg mit ihren 270 Mitgliedern feierte ihr 150. Gründungsjubiläum am 24. Mai 2009

   
Manfred Ruopp ist seit 2005 der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ebersberg


Die historische Vereinsfahne von 1901 wurde jetzt aufwändig restauriert. Zum Jubiläum wurde sie von Weihbischof
Bernhard Haßlberger gesegnet.  Der vergoldete Fahnenspitz stammt von Kunstschmiedemeister German Larasser.

 

 


Bezirkskegelturnier in Poing, März 2009
Wird Ebersberg den Pokal des Bezirksverbandes der Kolpingsfamilien zum dritten Mal und damit für immer
mit nach Hause nehmen ? Dies war die große und alle Teilnehmer bewegende Frage des diesjährigen Kegel-
turniers in Vaterstetten. Mit neun weiteren Keglergruppen aus sieben Kolpingsfamilien war die Konkurrenz
recht groß. Nach den ersten beiden Durchgängen waren die Ebersberger voller Hoffnung, wieder den
1. Platz zu belegen.Nicht mehr so gut sah es dann nach dem zweiten Durchgang aus. Am Ende aber hat
es gereicht. Mit 423 Holz holte sich die Gruppe 50+ aus Ebersberg den Sieg, gefolgt von den Männer aus
Poing mit 409 Holz. Den 3. Platz belegten die Glonner mit 391, den 4. Platz Forstinning 1mit 384, den
5. Platz Markt Schwaben 1 mit 381, den 6. Platz Forstinning 2 und Kirchseeon, beide mit 366 Holz sowie
den 8. Platz die Frauen aus Poing mit 356 und den 8. Platz Markt Schwaben 2 mit 317 Holz. Die beiden
besten Einzelkegler waren Gudrun Scheuenstuhl aus Poing (77 Holz) und Josef Oswald aus Glonn (84 Holz).
Die jährlich immer wieder begehrte Torte wurde diesmal verlost und fiel der Gruppe 1 aus Markt Schwaben
zu, die sie mit Genuss gleich an Ort und Stelle verspeisten.
Erstmals seit vielen Jahren konnte das Turnier nicht in der Poinger Einkehr abgehalten werden. Die Bezirks-
vorsitzende Barbara Trampler hatte mit dem Hotel Alter Hof eine gute Wahl getroffen. Ihr galt der besondere
Dank der Teilnehmer für die hervorragende Organisation und Durchführung des Turniers.

 


Süße Versuchungen 2009
So manche guten Vorsätze zur Fastenzeit wurden von Mitgliedern der Kolpingsfamilie Ebersberg gebrochen,
als sie die Confiserie Dengel bei Rott besuchten. Sehr interessant und fröhlich verlief die Führung durch die
Produktion der Firma Dengel, die mit 77 Mitarbeitern jeden individuellen Kundenwunsch erfüllt. Die Pralinen
und Schokoprodukte werden zu 70% in Handarbeit hergestellt und nur auf Auftrag produziert. Deshalb
ist auch nur ein kleines Lager vorhanden. Die Ware geht stets frisch an die Verkaufsstellen. Die Nachfrage
ist so groß, dass eine neue und größere Produktionsstätte in der Nähe des derzeitigen Standortes bei
Rott gebaut wird. Dort entstehen auch zusätzlich 20 neue Arbeitsplätze.  Der Einkauf süßer Köstlichkeiten
und eine gemütliche Kaffeerunde im Freien schloss die gelungene Besichtigung ab.

 

 

Kolpingvorstand  Januar 2008

Spende für Pater Obermaier

Ehrungen

 

 

Kolpingsfamilie erhält erneut Zuwachs

"Das zeigt, dass die Kolpingsfamilie nicht etwas altes verstaubtes ist", so der stellvertretende Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ebersberg, Mathias Larasser-Bergmeister, erfreut zu den Neuaufnahmen von drei Kindern und einem Erwachsenen in die Kolpingsfamilie Ebersberg. Die Zeremonie wurde in alter Tradition feierlich am Kolpinggedenktag, Sonntag 10.12.2006, in der Kath. Stadtpfarrkirche abgehalten.  Präses Herbert Schütze konnte die geweihten Kolpingsabzeichen zur Neuaufnahme diesmal an Luzia, Vitus und Elisabeth Brandhuber sowie an Bernhard Lohner verteilen. Der stellvertretende Vorsitzende begrüßte die neuen Mitglieder ganz herzlich in der großen Familie. Nach dem Gedenkgottesdienst trafen sich die Mitglieder zu einem gemütlichen Zusammensein mit Weißwurstessen in der Kolpingstube des Kath. Pfarrheimes.

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Rott am Inn      

Bergtour 2005       Brot backen       Maibock 2005             

Pflanzung der Linde am 2.Mai 2005 (s.a. Bericht)

    

 

 

 

Christkindlmarkt 2004

 

 

Bergtour am 3.Oktober 2004 
  
   

 

Fronleichnam 10. Juni 2004